Am 11. April 2007 wurde das Mahnmal für die Opfer des nationalsozialistischen Terrors am Oeninger Weg durch Herrn Bürgermeister Wilhelm Ruhkopf und Frau Pastorin Plöhn der Soltauer Bevölkerung übergeben.
Am 10.04.2008 wurde die Hinweistafel mit folgender Inschrift eingeweiht:
"Auf ihrem Leidensweg in das Konzentrationslager Bergen-Belsen flohen am 11. April 1945 Häftlinge aus Transportzügen. Gequält und fast verhungert, suchten Sie Schutz vor weiterer Verfolgung. Angehörige nationalsozialistischer Organisationen, Soldaten der Wehrmacht und Soltauer Bürger stöberten sie auf, ermoderten sie und verscharrten ihre Leichen in diesem Waldgebiet. Mit diesem Denkmal erinnert die Stadt Soltau an die über 90 Ermordeten und ebenso an alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft."