Integriertes Städtisches Entwicklungskonzept (ISEK)


Die Stadt Soltau hat am 10.07.2007 im Rahmen eines Bürgerforums in der Alten Reithalle eine Vielzahl von Projekten vorgestellt, die für neues Leben in der Innenstadt sorgen und die Stadt insgesamt attraktiver machen sollen.

Die Europäische Union (EU) hat dafür Fördermittel aus dem Ziel-1-Programm in Aussicht gestellt, wenn Soltau ein Integriertes Städtisches Entwicklungskonzept - kurz ISEK - aufstellt und sich im Wettbewerb mit anderen Städten im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg mit seinen Ideen durchsetzt.

Die Bewertung der einzelnen Projekte wird in Hannover vorgenommen. Nach den bisherigen Vorgaben sind "die besten Konzepte solche, die von Bürgern getragen werden und ökonomische, soziale und Umweltaspekte berücksichtigen, um Wohnen, Arbeiten und Leben in der Stadt attraktiv zu gestalten ".

Im Verlaufe des Bürgerforums, das mit ca. 200 Bürgern gut besucht war, wurden die Ideen von verschiedenen Akteuren vorgestellt:

  • Architekt Joachim Krampitz stellte Ideen zur Umgestaltung des Georges-Lemoine-Platzes vor. Eine dreieckige Segeldachkonstruktion könnte den Platz in Zukunft überspannen. Auf Stahlstützen ruhend soll das zwischen fünf und zwölf Meter hohe Foliendach ein Bürgerforum schaffen, unter anderem mit einer Bühne.
     
  • Citymanager Christian Diemer stellte das Konzept für einen dauerhafte Betrieb einer Schlittschuhbahn vor, die statt mit Eis aus Kunststoffplatten mit Silikon-Lösung bestehen soll. Dies spart Energie und ermöglcht eine flexible Nutzung zum Beispiel auch fürs Skating.
     
  • Antje Ernst von der Stiftung Spiel befasste sich mit der Zukunft des Norddeutschen Spielzeugmuseums Soltau, das " Spielmuseum" mit "Schatzkiste" und "Kreativwerkstatt" werden soll.
     
  • Mathias Ernst stellte ein Nutzungskonzept rund um die "Filzfabrik" vor.
     
  • Rathausmitarbeiter Christoph Fischer wies darauf hin, dass die Aufstellung weiterer Spielobjekte fortgesetzt wird. Um die Stadt auch nachts besser darzustellen, wurde die Illumination beispielsweise älterer und bedeutsamer Gebäude dargestellt.
     
  • Klaus-Dieter Krüger stellte eine Projektgruppe und deren Ziele vor, die die seit ca. drei Jahren leerstehende Ratsmühle retten wollen.

Dabei zieht sich das neue Soltauer Erscheinungsbild 'Spielraum Soltau' durch alle Projekte wie ein 'roter Faden'.

 

 

 

 


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