A7 Soltau: Fahrbahn-Erneuerung in beide Richtungen

15.03.2024,

Die Autobahn GmbH des Bundes erneuert von April bis Dezember 2024 beidseitig die Hauptfahrtstreifen der A7 bei Soltau. Die Arbeiten erfolgen zunächst in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Dorfmark und Soltau-Süd und im Anschluss in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Soltau-Ost und Dorfmark. Für vorbereitende Maßnahmen wird die Baustelle bereits ab Dienstag, 19. März, eingerichtet. Tagsüber wird der Verkehr in beide Richtungen zweispurig an der Baustelle vorbeigeführt. Nachts (19 bis 6 Uhr) wird eine der insgesamt vier Spuren gesperrt – je nach Phase der Verkehrseinrichtung in Fahrtrichtung Hamburg oder Hannover. An den Osterfeiertagen wird nicht gearbeitet. Dann stehen in beide Richtungen jeweils zwei Spuren zur Verfügung.

Bis Montag, 22. April, sollen die Baustellen-Einrichtung und vorbereitende Maßnahmen für die Fahrbahn-Erneuerung abgeschlossen sein. Ab dann wird zunächst die Fahrbahn in Richtung Hamburg auf insgesamt 10 Kilometern erneuert. Jeweils zwischen 19 und 6 Uhr steht dann in Richtung Hamburg nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten laufen bis August. Im Anschluss wird die Fahrbahn in Richtung Hannover auf insgesamt 15 Kilometern erneuert und nachts nur einspurig zu befahren sein.

Im Verlauf der Arbeiten ist zeitweise eine Sperrung der Anschlussstellen Soltau-Ost und Soltau-Süd notwendig. Darüber informiert die Autobahn GmbH rechtzeitig in weiteren Pressemitteilungen.

Witterungsbedingt kann es zu einer Verlängerung der Bauzeit kommen. Die Autobahn GmbH des Bundes bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für diese Einschränkungen sowie um erhöhte Aufmerksamkeit im Arbeitsbereich/Baustellenbereich.

UPDATE 18. April 2024: Die Arbeiten zur Sanierung der Hauptfahrstreifen der A7 bei Soltau liegen im Zeitplan. Nach dem Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen wird am Freitag, 19. April, die für die erste Bauphase vorgesehene Verkehrsführung eingerichtet. Zwischen 9 und 13 Uhr kann es deshalb zu kurzzeitigen Behinderungen kommen. Danach stehen tagsüber weiterhin zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Jeweils zwischen 19 und 6 Uhr ist dann in Fahrtrichtung Hamburg einer der beiden Fahrstreifen gesperrt sowie, ebenfalls in Fahrtrichtung Hamburg, die Ab- und Auffahrt in Soltau-Süd nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Soltau-Ost. Diese ist von Soltau-Süd aus über die U59 zu erreichen. Die Umleitung in Gegenrichtung ist als U18 gekennzeichnet.

Die Arbeiten an der Fahrbahn in Richtung Hamburg sollen bis Ende Juli andauern. Verschiebungen sind möglich.

UPDATE 17. Juni 2024: Seit Ende April saniert die Autobahn GmbH im Bereich Soltau den Hauptfahrsteifen der A7 Richtung Hamburg. Die nächtlichen Arbeiten an der Fahrbahn kommen gut voran. In der kommenden Woche erreicht die Baustelle den Bereich der Anschlussstelle Soltau-Süd. Diese muss deshalb von Donnerstag, 20. Juni, bis voraussichtlich 20. Juli gesperrt werden. Verkehrsteilnehmende auf der Gegenfahrbahn (Fahrtrichtung Hannover) sind von der Sperrung nicht betroffen.
Nach Abschluss dieser Arbeiten erfolgt der Umbau der Verkehrssicherung, sodass die Erneuerung des Hauptfahrstreifens in Fahrtrichtung Hannover planmäßig Mitte August beginnen wird.

Während der Sperrung der Anschlussstelle Soltau-Süd nutzen Verkehrsteilnehmende in Fahrtrichtung Hamburg, die von der A7 abfahren wollen, bereits die vorherige Ausfahrt Dorfmark und gelangen über die Bedarfsumleitung U57 zur Anschlussstelle Soltau-Süd. Oder sie nutzen die Ausfahrt Soltau-Ost. Von dort aus gelangen sie über die U18 zur Anschlussstelle Soltau-Süd.
Verkehrsteilnehmende, die in Fahrtrichtung Hamburg auf die A7 auffahren, nutzen statt der Anschlussstelle Soltau-Süd die Auffahrt Soltau-Ost. Dorthin gelangen sie von Soltau-Süd aus über die U59.

Die Sperrung ist notwendig, weil im Bereich der Anschlussstelle Soltau-Süd zunächst Fräs- und Abbrucharbeiten stattfinden und die Betonfahrbahn im Anschluss neu betoniert wird. 

Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die Arbeiten und um erhöhte Aufmerksamkeit auf den Umleitungsstrecken.