Umbau des Böhme-Familienparks

11.08.2026,

RhododendrenDie Umgestaltung des Böhme-Familienparks geht in die nächste Phase. Ab dem 1. September 2026 beginnen die umfangreichen Bauarbeiten zur Modernisierung und Aufwertung des beliebten Naherholungsortes. Während der Bauzeit bleibt der gesamte Park aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Wiedereröffnung ist nach aktuellem Stand für Oktober 2027 vorgesehen.

Neue Angebote für Spiel, Sport und Erholung

Mit der Umgestaltung soll der Böhme-Familienpark als Naherholungsort für unterschiedliche Altersgruppen und Interessen weiterentwickelt werden. Geplant sind unter anderem neue Wege und Aufenthaltsbereiche sowie aufgewertete Spiel-, Sport- und Grünflächen. Neue Spielgeräte, ein inklusiver Spielbereich, eine Calisthenics-Anlage und zwei Boulebahnen erweitern künftig das Freizeitangebot. Auch zusätzliche Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten sowie neue Staudenflächen, Gehölze und Bäume sind vorgesehen.

Grundlage für die Umgestaltung ist die Freiraumplanung, die unter Beteiligung der Soltauerinnen und Soltauer entstanden ist. Im vergangenen Jahr konnten drei Planungsvarianten auf Mitmachen.Soltau.de bewertet und kommentiert werden. Da sich keine Variante eindeutig durchsetzte, wurden die Ergebnisse und Anregungen aus der Online- und Präsenzbeteiligung zu einer gemeinsamen Planung zusammengeführt.

Projekt online begleiten

Auch während des Umbaus informiert die Stadt auf Mitmachen.Soltau.de regelmäßig mit Fotos und kurzen Beiträgen über den Fortschritt und die nächsten Arbeiten.

Zum Auftakt sind zunächst die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Ab dem 11. August können sie vier Wochen lang ihre persönlichen Lieblingsorte in Soltau vorstellen. So sollen während der Schließung des Böhme-Familienparks auch andere schöne Orte zum Spielen, Spazierengehen und Erholen sichtbar gemacht werden. Im weiteren Projektverlauf sind zusätzliche Beteiligungsmöglichkeiten möglich.

Da Bauprojekte dieser Größenordnung einer gewissen Dynamik unterliegen, können sich Termine und einzelne Maßnahmen beispielsweise aufgrund der Witterung, Lieferzeiten oder notwendiger Abstimmungen verändern.

Die Umgestaltung wird durch das EFRE-Programm „Resiliente Innenstädte“ gefördert.